Der FV Cölbe, bisher ohne Punkte abgeschlagen Tabellenletzter, reiste mit nur 10 Spielerinnen an, die zwar ausopferungsvoll kämpften, letztlich aber dem Spiel der Naunheimerinnen nichts entgegen zu setzen hatten. Schon in der 8. Minute fiel das erste Tor für Naunheim. Antonia Wollenberg versenkte einen Schuss aus ca. 18 m zum 1:0 im Tor. Das Spiel fand zwar nur in einer Hälfte statt, trotzdem gelang es der Heimelf nicht, die Überlegenheit in Tore umzumünzen. Viele Fernschüsse verfehlten das Ziel, aber anders war kein Durchkommen gegen die massiert hinten stehenden Gäste. Das 2:0 und gleichzeitig das Halbzeitergebnis erzielte Nadine Birk. Sie nahm einen Eckball von Lea Bienert im 5-m-Raum mit dem Kopf direkt ab ins kurze Eck.

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An einem späten Mittwochabend entwickelte sich ein munteres Spiel, nicht nur um der Kälte zu trotzen, sondern weil ein Sieg für beide Vereine wichtig war. Niederlaasphe wollte den Anschluss an das Mittelfeld und Naunheim aus der Abstiegszone. Naunheim zeigte die bessere Spielanlage, Niederlaasphe versuchte es mit schnellen Kontern, wobei Naunheims Torfrau Katharina Spangenberg ein sicherer Rückhalt war. Lea Bienert hatte drei dicke Chancen, Franziska Weiß scheiterte mit zwei Freistößen aus der Ferne. Mit dem Halbzeitpfiff hatten die Gastgeberinnen die erste Hundertprozentige als Sabrina Six frei vorm Tor den Ball in die Wolken jagte. So blieb es vorerst torlos.

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TuS Naunheim  :   FC Weimar 3:0 (1:0)

Das Spiel um den 3. Platz spielten zwei Gruppenligisten aus. Naunheim übernahm allerdings gleich die Führungsrolle auf dem Platz. Und schon
in der 11. Minute waren Naunheims Frauen erfolgreich. Der Ball lief gekonnt Richtung Tor, Lea Bienert sah, dass die rechts mitgelaufene
Katharina Spangenberg völlig frei stand und flankte von der linken Seite. Ihre Mannschaftskollegin bedankte sich mit einem sicheren Schuss ins Tor zum 1:0.
Weimar versuchte es mit langen Bällen auf Annemarie Küssner und Melanie Schwaag, die allerdings von Nadine Birk und Mara Lichert
bestens bewacht wurden. Aber bei Weimar fehlte auch die Treffsicherheit, so dass es beim 1:0 zur Halbzeit blieb.

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Die Zuschauer sahen ein temporeiches Spiel mit spannenden Zweikämpfen. Gleich in der Anfangsphase  hatten die Gäste durch Lea Bienert, die einen Freistoß nur knapp neben den Pfosten setzte, eine dicke Chance. Die Gastgeberinnen nutzen die erste Chance ihrerseits besser, ein schneller Konter führte zum 1:0 (8.). Mareike Vetter hatte sich durchgesetzt, Naunheims Torfrau Anna Lena Magold musste aus dem Kasten, aber die Gästestürmerin behielt die Nerven und verwandelte gekonnt. Naunheim ließ sich nicht beirren und glich nur 5 Minuten später aus. Ein Eckball wurde zwar abgewehrt, aber Lea Bienert stand goldrichtig und wuchtete den Ball unhaltbar ins Netz. Danach spielten erst einmal nur die Gastgeberinnen. Vanessa Bauer ließ zwei dicke Chancen aus als sie über den Kasten schoss.

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Schon in der ersten Viertelstunde bekamen die Zuschauer einiges geboten. Die Gäste schossen Naunheims Torfrau Anna Magold warm, die sich bei den Fernschüssen bestens aufgelegt zeigte. Das Spiel war kampfbetont und führte so zu einigen Freistößen auf beiden Seiten, die allerdings nichts Zählbares einbrachten. Naunheim war optisch überlegen, doch vor dem Tor zu harmlos. Die Bestätigung hierfür ist die Tatsache, dass es in der ersten Hälfte nicht eine einzige Ecke gab. Fünf Minuten vor der Halbzeitpause die beste Chance für die Gäste als Lena Arnold einen strammen Schuss Richtung Tor abgab, doch der wurde sichere Beute von Naunheims Torfrau. So blieb es nach 45 Minuten torlos.

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